Socialisness – neue Möglichkeiten am Jobhimmel mit BranchOut

Xing und LinkedIn ist allen ein Begriff. Nun hat BranchOut seinen Weg in die sozialen Netzwerke gefunden. Früher oder später musste es ja so kommen. Die App hängt sich an Facebook und hofft auf die virale Verbreitung, was offenbar auch funktioniert. Es wächst… Alle Kontakte eines BranchOut-Nutzers können auf Facebook sehen, dass diese App genutzt wird und das macht neugierig…

Whether you are a job seeker, recruiter, or just like seeing where your friends work, BranchOut is your professional networking service on Facebook.

Der Stellenmarkt von BranchOut wird zunehmend beliebter. Der Gründer, CEO & Chief Connector Rick Marini ist auch zuversichtlich, dass das so bleiben wird. Schließlich hat Facebook mit etwa 600 Millionen Mitgliedern 6 mal mehr als LinkedIn und Xing zusammen. Gute Voraussetzungen, um aus potenziellen Nutzern auch aktive zu machen. Grundsätzlich soll die App für alle kostenlos sein, nur Personalvermittler sollen künftig zahlen.

Problematisch ist, dass BranchOut das Profil mit beruflichen Daten von Freunden und deren Freunden verknüpft – was nicht jedem gleich passt, in Zeiten der großen Diskussionen um Datenschutz. Zudem müssten auch erst einmal die Facebook User ihren Job angeben und bestenfalls noch weitere Infos dazu, was aber die meisten nicht machen, da sie privat in der Netzwelt unterwegs sind. Fest steht, dass BranchOut sich zunächst mal verbreiten muss, bevor der Laden so richtig läuft, dann kann die Sache interessant werden – wo doch eh schon viele Firmen in sozialen Netzwerken mitspielen wollen. Momentan sind 3 Millionen job posts online und 15.000 Praktika.
Die strikte Trennung vom privaten social networking und business networking ist mit BranchOut aufgehoben und die App kann die Konkurrenz zu LinkedIn aufnehmen.

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